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Atelier R. Schwarz - Kunstmaler Ricardo Schwarz

abstrakte Malerei, Ausstellungen und Kurse

Mail: atelierrschwarz@gmx.de / Mobil: 015787140199 Atelier: Leisniger Str. 24, 01127 Dresden

Dienstag 17.01.2017                                                                                                         2 Wochen, 2 Messen, das neue Jahr hat begonnen....   Viele Gedanken, und die Einsicht, das ich für Mich, auf einem richtigen Weg bin...

Jetzt hatte ich innerhalb von 14 Tagen, in diesem Januar des Jahres 2017 schon das farbenfrohe Vergnügen 2 völlig unterschiedlich Kunst/Künstlermessen erleben & Besuchen zu dürfen. Und ich will versuchen, in gewohnter Art meine Eindrücke und Gedanken dazu in Worte zu fassen.

Ich beginne mit der letzten, mit der „Arte Sono“ in Stuttgart. Ich hatte Marion Musch schon auf der NeuenArt´16 im Sommer wahrgenommen, als ich dann über Facebook sah, das Sie in Stuttagrt eine kleine Kunstmesse auf die Beine stellt, hab mich mich einfach beworben. Immerhon wollen auch die Bilder, in diesem Fall die Quallen, mal Etwas von der Welt sehen. Das ganze war als NonProfit- Messe angelegt, die Künstler mussten nichts zahlen, und hatten dennoch die Möglichkeit im Club CANN, ihre Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ich kann sagen, ich fand es angenehm mal nicht einer unter 130 Künstlern zu sein, sondern einer von 22. Das reicht an visuellen Reizen für die meisten Besucher dennoch aus. Eröffnet wurde die Messe mit einem tollen Beitrag eines CelloQuartetts, ich muss nachher noch das Stück suchen mit welchem sie endeten, den „Feuertanz“ - traumhaft. Man hatte Gelegenheit mit den Kollegen schöne Gespräche zu führen, die Besucher waren durchweg interessiert. Kurzum, ein sehr schönes Wochenende, auch wenn Stuttgart auf meiner persönlichen Liste, der Lieblingsstädte noch immer nicht sooo weit oben steht.

Am Wochenende zuvor war ich als Gast auf der Künstlermesse Dresden. Deutlich mehr Künstler, in wirklichkeit zu viel für einen Tag, ferner für ein Paar Stunden (mehr Zeit nimmt sich ein Besucher ja meistens nicht). Es gab viel Gutes zu sehen, viel angenehmes fürs Auge, ebenso für mein Auge auch weniger angenehme Dinge, eigentartige „Gefühle“ die mitschwangen... Ich frage hier ganz bewusst nach dem Selbstverständnis als Künstler, was will man sagen, was transportieren? Will man an der ein oder anderen Stelle nur noch anklagen? Ist das reine anklagen Sinn der Kunst? Oder ist der Sinn schon erfüllt wenn es Freude und Gefühle erzeugt, ein Werk zu sehen? Ich denke schond das Kunst anklagen darf und kann, aber ich frage mich ab und an, bei Werken, was bleibt dem Werk außer DAS? Man führte das ein oder andere meist kurze Gespräch, was hängen blieb, für mich ganz persönlich, meine Entscheidung mich über die Grenzen von Dresden hinweg auszudehnen, meine Arbeiten auf die Reise zu schicken, ist eine richtige. Denn das Gefühl verbleibt, das die Kunst in Dresden sich oft (nicht immer) selbst im Weg steht....

 

(c) Ricardo Schwarz, Leisniger Str. 24, 01127 Dresden, AtelierRSchwarz@gmx.de Tel.: 0351 - 65330471 Mobil: 015787140199